Emissionshandel / CO2 – Marktbericht vom 18.07.2022

Sehr geehrte Damen und Herren,

der Klimawandel führt in diesem Sommer zu erheblichen Problemen in Europa. In den vergangenen Wochen war insbesondere Südeuropa von einer außergewöhnlichen Hitzewelle mit Temperaturen um die 40°C und Trockenheit betroffen, allen voran Italien, Spanien und Portugal. Dies führte vielerorts zu Waldbränden, welche durch den heißen und trockenen Wind schwer einzudämmen sind und sich schnell ausbreiten.

Norditalien ist schon seit Wochen im Ausnahmezustand, da eine Hitzewelle der nächsten folgt und es dazu keinen Niederschlag gibt. Im Lago Maggiore und auch am Gardasee fehlt sichtbar Wasser und die ersten Regionen haben bereits den Trinkwasserverbrauch eingeschränkt, so zum Beispiel Mailand, Venedig oder auch Verona. In der Po-Ebene sind in diesem Jahr 30 Prozent der gesamten italienischen Agrarproduktion bedroht und es herrscht in der Region die größte Dürre seit 70 Jahren. Neben dem Ukraine-Krieg dürfte das weiteren Einfluss auf die sowieso schon hohen globalen Lebensmittelpreise haben.

In dieser Woche kommt die Hitzewelle auch mit Temperaturen von knapp 40°C nach Deutschland, wo ebenfalls bereits vielerorts Wassermangel herrscht und die Waldbrandgefahr von Tag zu Tag steigt. Großbritannien befürchtet derweil Temperaturrekorde von um die 40°C.

Seit gestern findet der 13. Petersberger Klimadialog statt, bei welcher rund 40 Minister unterschiedlichster Staaten teilnehmen werden. In diesem Jahr findet er im Auswärtigen Amt statt und wird von Deutschland und Ägypten ausgerichtet, wo im Herbst die Weltklimakonferenz (COP27) stattfinden wird. Ob es zu nennenswerten Ergebnissen in einer Zeit kommt, in welcher die Kohleverstromung die Energieversorgung Deutschlands sichern soll, bleibt abzuwarten.

Der Markt für europäische CO2-Emissionsrechte holte in der vergangenen Woche die Verluste der Vorwoche wieder ein und die EUA schlossen oberhalb der 85-Euro-Marke mit weiterhin geringer Volatilität. Begleitet wurden die Kursgewinne von einem Euro, der am Donnerstag mit 0,9951 kurzzeitig unterhalb der 1-US-Dollar-Marke notierte sowie einem Ölpreis (Sorte Brent), der ein kurzfristiges Tief von unter 96 US-Dollar markierte, einem Preis, der letztmalig im Februar zu sehen war. Der Euro ist hierbei immer noch wegen Energieversorgungsrisiken unter Druck und Öl gab deutlich nach, nachdem die USA einen Höchstpreis für russisches Ural-Öl mit einem Korridor von 40-60 US-Dollar pro Barrel ins Gespräch gebracht hatten.

In dieser Handelswoche gibt es noch einmal das volle Volumen von summa summarum 11,5 Millionen EUA, welche an der European Energy Exchange an allen fünf Handelstagen zur Versteigerung kommen. In der nächsten Woche sind es dann 8,8 Mio. EUA, bevor Im August die jährlich wiederkehrende Halbierung des Auktionsvolumens eintritt und abwechselnd 5,7 Mio. oder 4,4 Mio. EUA zur Versteigerung angeboten werden.

  (Durchschnittliche Börsenkurse / OTC)   
Instrument08.07.2215.07.22Veränderung
EUA (Spotmarkt)82,55 EUR85,16 EUR+2,61 EUR
EUA (Dezember-2022-Future)82,79 EUR85,38 EUR+2,59 EUR
VER (Carbon Offsets)8,83 USD8,63 USD-0,20 USD
VER (CORSIA eligible carbon credits)3,96 USD3,74 USD-0,22 USD
nEZ (nationale Emissionszertifikate (D))30,00 EUR30,00 EUR+0,00 EUR
ICE Brent Crude Oil (Benchmark Future)107,05 USD100,99 USD-6,06 USD
EURO (Currency, Forex)1,0182 USD1,0064 USD-0,0118 USD

(Die durchschnittlichen Börsenkurse und OTC-Preise zeigen das jeweilige Mittel von Angebot und Nachfrage verschiedener Handelsplätze für CO2-Emissionsrechte. Bid und Ask weichen üblicherweise mehrere Cent vom Mittelwert ab. Rohöl und Euro zeigen Börsenschlusskurse. Bei den VER-Kursen handelt es sich um Durchschnittskurse (carboncredits.com), welche im Rahmen von CORSIA und der freiwilligen Kompensation Verwendung finden können. Unsere Marktberichte stellen keine Empfehlung zum Handel von Emissionsrechten oder deren Derivaten dar und dienen ausschließlich der Information. Sollten Sie den Newsletter nicht mehr beziehen wollen, bitten wir um eine kurze Nachricht an den Absender.)

Bei Rückfragen steht Ihnen unser Händlerteam jederzeit gerne zur Verfügung.

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ADVANTAG Services GmbH 

Emissionshandel / CO2 – Marktbericht vom 11.07.2022

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Abstimmungen im Europaparlament am vergangenen Mittwoch hinsichtlich der Einstufung von Atomkraftwerken und Gaskraftwerken hat nun den Weg geebnet, diese gemäß der EU-Taxonomie-Verordnung als klimafreundlich einzustufen. Lediglich 278 der erforderlichen 353 Gegenstimmen wurden abgegeben. Es ist äußerst unwahrscheinlich, dass dies nun noch durch die Mitgliedsstaaten in der finalen Abstimmung verhindert wird. Durch diese Einstufung ist es nun Investoren wieder möglich, in derartige Technologien zu investieren. Es bleibt abzuwarten, inwiefern diese Einstufung den weiteren Ausbau der erneuerbaren Energien in Europa negativ beeinflussen wird.

Die Versorgung mit Gas ist derzeit ein dringendes Problem, da immer noch nicht klar ist, wie die Versorgungssicherheit in Deutschland und den anderen EU-Staaten in den Monaten der kälteren Jahreszeit gewährleistet sein soll. Zudem ist das Potential von gesellschaftlichen Verwerfungen nicht zu unterschätzen, da insbesondere die einkommensschwachen Haushalte kaum in der Lage sein werden, die schon jetzt extrem hohen Energiekosten zu stemmen.

Eine der Ursachen der Mangelversorgung mit Gas liegt in der seit Wochen signifikant reduzierten Belieferung durch Nord Stream I, was nach russischen Angaben an technischen Problemen liegt. Seit heute Morgen fließt wegen des Einbaus einer Turbine aus Kanada und weiterer Wartungsarbeiten gar kein Gas mehr durch die Leitung für planmäßig 10 Tage. Es wird sich zeigen, ob nach Abschluss der Reparaturen wieder vertragsgemäß Gas geliefert wird.

Angesichts der europäischen Probleme, welche mit der Versorgungsunsicherheit von Energie verbunden sind, fällt der Euro am vergangenen Freitag auf ein 20-Jahrestief bei 1,0072 USD. Die Finanzmärkte reagieren ebenfalls weiter bearish und so ist es kein Wunder, dass die Konjunktursorgen dazu beitragen, dass sich auch die Preise für Europäische Emissionszertifikate gegenüber der Vorwoche mit Verlusten zeigen, welche jedoch angesichts des negativen Umfelds als moderat zu bezeichnen sind.

An der Leipziger EEX finden in der kommenden Woche Auktionen für insgesamt 8,8 Millionen EUA statt, das sind 2,7 Millionen Emissionsrechte weniger als in der darauffolgenden Woche.

  (Durchschnittliche Börsenkurse / OTC)   
Instrument01.07.2208.07.22Veränderung
EUA (Spotmarkt)85,37 EUR82,55 EUR-2,82 EUR
EUA (Dezember-2022-Future)85,58 EUR82,79 EUR-2,79 EUR
VER (Carbon Offsets)8,85 USD8,83 USD-0,02 USD
VER (CORSIA eligible carbon credits)4,11 USD3,96 USD-0,15 USD
nEZ (nationale Emissionszertifikate (D))30,00 EUR30,00 EUR+0,00 EUR
ICE Brent Crude Oil (Benchmark Future)111,55 USD107,05 USD-4,50 USD
EURO (Currency, Forex)1,0424 USD1,0182 USD-0,0242 USD

(Die durchschnittlichen Börsenkurse und OTC-Preise zeigen das jeweilige Mittel von Angebot und Nachfrage verschiedener Handelsplätze für CO2-Emissionsrechte. Bid und Ask weichen üblicherweise mehrere Cent vom Mittelwert ab. Rohöl und Euro zeigen Börsenschlusskurse. Bei den VER-Kursen handelt es sich um Durchschnittskurse (carboncredits.com), welche im Rahmen von CORSIA und der freiwilligen Kompensation Verwendung finden können. Unsere Marktberichte stellen keine Empfehlung zum Handel von Emissionsrechten oder deren Derivaten dar und dienen ausschließlich der Information. Sollten Sie den Newsletter nicht mehr beziehen wollen, bitten wir um eine kurze Nachricht an den Absender.)

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Emissionshandel / CO2 – Marktbericht vom 04.07.2022

Sehr geehrte Damen und Herren,

seit der Mensch vor ca. 12.000 Jahren sesshaft geworden ist, ist die Zahl der Bäume weltweit um 46% zurückgegangen. Derzeit gibt es ungefähr 400 Bäume je Mensch, doch dieser Wert sinkt aufgrund anhaltender Abholzung und steigender Weltbevölkerungszahlen.

Da Wälder und Bäume extrem wichtig für die Reduktion von Treibhausgasen sind, sollten insbesondere Stadtplaner mehr grün in den Städten einplanen. Mehr Bäume in den Städten spielt jedoch nicht nur wegen der Treibhausgasreduktion eine wichtige Rolle, sondern um auch die Temperaturen in deutschen Städten zu reduzieren. Denn in Städten wie Wien, London oder Berlin ist die Temperatur in den Innenstädten seit 1960 durchschnittlich um 3°C angestiegen.

Aber auch Klimaschutzprojekte, welche durch CO2-Zertifikate des freiwilligen Emissionshandels finanziert werden und beispielsweise Aufforstung in Asien, Afrika oder Südamerika ermöglichen, können hier einen wesentlichen Beitrag leisten.

Die Preise für CO2-Emissionsrechte des verpflichtenden europäischen Emissionshandels sind in der vergangenen Woche mehrfach oberhalb der 90-Euro-Marke zu finden gewesen, zum Ende der Handelswoche hin haben Gewinnmitnahmen jedoch für einen deutlichen Kursrückgang gesorgt.

In dieser Woche werden an der Leipziger EEX an allen fünf Handelstagen Auktionen mit einem Gesamtvolumen von 11.488.500 EUAs durchgeführt.

  (Durchschnittliche Börsenkurse / OTC)   
Instrument24.06.2201.07.22Veränderung
EUA (Spotmarkt)83,29 EUR85,37 EUR+2,08 EUR
EUA (Dezember-2022-Future)83,43 EUR85,58 EUR+2,15 EUR
VER (Carbon Offsets)8,78 USD8,85 USD+0,07 USD
VER (CORSIA eligible carbon credits)3,96 USD4,11 USD+0,15 USD
nEZ (nationale Emissionszertifikate (D))30,00 EUR30,00 EUR+0,00 EUR
ICE Brent Crude Oil (Benchmark Future)113,05 USD111,55 USD-1,50 USD
EURO (Currency, Forex)1,0506 USD1,0424 USD-0,0082 USD

(Die durchschnittlichen Börsenkurse und OTC-Preise zeigen das jeweilige Mittel von Angebot und Nachfrage verschiedener Handelsplätze für CO2-Emissionsrechte. Bid und Ask weichen üblicherweise mehrere Cent vom Mittelwert ab. Rohöl und Euro zeigen Börsenschlusskurse. Bei den VER-Kursen handelt es sich um Durchschnittskurse (carboncredits.com), welche im Rahmen von CORSIA und der freiwilligen Kompensation Verwendung finden können. Unsere Marktberichte stellen keine Empfehlung zum Handel von Emissionsrechten oder deren Derivaten dar und dienen ausschließlich der Information. Sollten Sie den Newsletter nicht mehr beziehen wollen, bitten wir um eine kurze Nachricht an den Absender.)

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Emissionshandel / CO2 – Marktbericht vom 27.06.2022

dieses Mal wurde der Vorschlag vom EU-Parlament zur Reform des EU-Emissionshandels mit einer großen Mehrheit von 439 Ja-Stimmen zu 159 Nein-Stimmen bei 32 Enthaltungen angenommen.

Damit ist ein wichtiger Schritt in Richtung Reform des Emissionshandels erfolgt. Nun geht diese Position in die bevorstehenden Verhandlungen mit den EU-Ländern, wo insbesondere bei den Ländern, die eine hohe Abhängigkeit von fossilen Energieträgern haben, mit Gegenstimmen zu rechnen ist.

Jedoch sollten die Gegner einer Verschärfung des Emissionshandels nicht vergessen, dass sonst die Ziele des Pariser Klimaschutzabkommens nicht einmal ansatzweise erreichbar wären. Eine weitere Abschwächung dieses zweiten Kompromissvorschlags, welcher naturgemäß wieder auf dem kleinsten gemeinsamen Nenner basierte, würde zudem nicht nur Europas Vorbildfunktion als auch dessen Verhandlungsposition als drittgrößten globalen Treibhausgasemittenten erheblich schwächen.

Die Preise für europäische Emissionsrechte (EUA) haben in der vergangenen Woche auf Wochenschlusskursbasis wie in der Woche zuvor leicht erholt gezeigt. Der Benchmark-Terminkontrakt Dezember 2022 notierte an der ICE in einer Spanne von 81,20 und 85,43 Euro.

In dieser Woche kommen insgesamt 8,83 Millionen EUAs an der Leipziger EEX zur Versteigerung.

  (Durchschnittliche Börsenkurse / OTC)   
Instrument17.06.2224.06.22Veränderung
EUA (Spotmarkt)82,24 EUR83,29 EUR+1,05 EUR
EUA (Dezember-2022-Future)82,37 EUR83,43 EUR+1,06 EUR
VER (Carbon Offsets)9,20 USD8,78 USD-0,42 USD
VER (CORSIA eligible carbon credits)4,45 USD3,96 USD-0,49 USD
nEZ (nationale Emissionszertifikate (D))30,00 EUR30,00 EUR+0,00 EUR
ICE Brent Crude Oil (Benchmark Future)114,54 USD113,05 USD-1,49 USD
EURO (Currency, Forex)1,0495 USD1,0506 USD+0,0011 USD

(Die durchschnittlichen Börsenkurse und OTC-Preise zeigen das jeweilige Mittel von Angebot und Nachfrage verschiedener Handelsplätze für CO2-Emissionsrechte. Bid und Ask weichen üblicherweise mehrere Cent vom Mittelwert ab. Rohöl und Euro zeigen Börsenschlusskurse. Bei den VER-Kursen handelt es sich um Durchschnittskurse (carboncredits.com), welche im Rahmen von CORSIA und der freiwilligen Kompensation Verwendung finden können. Unsere Marktberichte stellen keine Empfehlung zum Handel von Emissionsrechten oder deren Derivaten dar und dienen ausschließlich der Information. Sollten Sie den Newsletter nicht mehr beziehen wollen, bitten wir um eine kurze Nachricht an den Absender.)

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Emissionshandel / CO2 – Marktbericht vom 20.06.2022

Sehr geehrte Damen und Herren,

trotz anhaltender Pandemielage im vergangenen Jahr sind 2021 die Emissionen der vom Europäischen Emissionshandel EU ETS erfassten Anlagen Deutschlands nahezu wieder auf dem Vor-Corona-Niveau zu finden.

Insbesondere der Energiesektor hat hierzu beigetragen, dessen Emissionen das erste Mal seit 2013 wieder angestiegen sind. Diese lagen 14% oder 235 Millionen Tonnen CO2 höher als im Vorjahr, da in der konjunkturellen Erholung trotz höherer CO2-Preise mehr Kohle verstromt worden ist. Dies hat letztendlich seitdem auch zu einer entsprechenden Verteuerung der Strompreise geführt.

Die Emissionen der energieintensiven Industrie in Deutschland erhöhten sich gegenüber dem Vorjahr lediglich moderat um 5 %, damit lag sie jedoch nahezu auf dem Vor-Corona-Level.

Nachdem es deutlich weniger Flugbewegungen im Jahr 2020 gegeben hat, stieg der Anteil deutscher Luftverkehrsemissionen im vergangenen Jahr um ein Fünftel auf 4,6 Millionen Tonnen CO2 an.

In Bezug auf die Ziele der Reduktionen des EU ETS (minus 43% gegenüber dem Jahr 2005 bis 2030) liegt Deutschland aktuell mit 31% deutlich hinter dem europäischen Durchschnitt von 38% gegenüber 2005. Und auch auf europäischer Ebene war Deutschland somit führend beim Anstieg der Treibhausgasemissionen, was weitere Anstrengungen zur Einhaltung des Pariser Klimaschutzabkommens durch die Politik dringend notwendig macht.

Nachdem nun vor zwei Wochen der Reformvorschlag des Umweltausschusses vom Europaparlament mehrheitlich abgelehnt worden ist, soll nun ein neuer Kompromissvorschlag am Mittwoch zur Abstimmung gelangen. Nun soll der Reduktionsfaktor bei mehr als 63% liegen und der lineare jährliche Reduktionsfaktor 2024 bei 4,4% und ab 2029 bei 4,6% gegenüber den bislang vorgeschlagenen 4,5%. Aktuell liegt dieser bei 2,2%, nachdem er 1,74% in der dritten Phase des EU-Emissionshandels betragen hatte. Zudem soll die kostenlose Zuteilung von Emissionsrechten in den Jahren 2027 – 2032 auslaufen.

Der Markt für EU-Emissionsrechte reagierte mit einem moderaten Wochengewinn von 51 Cent im Dezember-Future. Die Abstimmung am Mittwoch bleibt auf jeden Fall spannend.

  (Durchschnittliche Börsenkurse / OTC)   
Instrument10.06.2217.06.22Veränderung
EUA (Spotmarkt)81,74 EUR82,24 EUR+0,50 EUR
EUA (Dezember-2022-Future)81,86 EUR82,37 EUR+0,51 EUR
VER (Carbon Offsets)10,42 USD9,20 USD-1,22 USD
VER (CORSIA eligible carbon credits)4,62 USD4,45 USD-0,17 USD
nEZ (nationale Emissionszertifikate (D))30,00 EUR30,00 EUR+0,00 EUR
ICE Brent Crude Oil (Benchmark Future)122,01 USD114,54 USD-7,47 USD
EURO (Currency, Forex)1,0515 USD1,0495 USD-0,0020 USD

(Die durchschnittlichen Börsenkurse und OTC-Preise zeigen das jeweilige Mittel von Angebot und Nachfrage verschiedener Handelsplätze für CO2-Emissionsrechte. Bid und Ask weichen üblicherweise mehrere Cent vom Mittelwert ab. Rohöl und Euro zeigen Börsenschlusskurse. Bei den VER-Kursen handelt es sich um Durchschnittskurse (carboncredits.com), welche im Rahmen von CORSIA und der freiwilligen Kompensation Verwendung finden können. Unsere Marktberichte stellen keine Empfehlung zum Handel von Emissionsrechten oder deren Derivaten dar und dienen ausschließlich der Information. Sollten Sie den Newsletter nicht mehr beziehen wollen, bitten wir um eine kurze Nachricht an den Absender.)

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