Emissionshandel / CO2 – Marktbericht vom 15.04.2019

Sehr geehrte Damen und Herren,

die EU gibt Großbritannien noch ein halbes Jahr mehr Zeit und hat somit einen ungeordneten Brexit vorerst verhindert. Spätestens am 31.10.2019 sollen die Briten nun aus der EU aussteigen. Ursprünglich war der 29.03.2019 das geplante Ausstiegsdatum, jedoch wurde seitens der EU bereits eine Verlängerung bis zum vergangenen Freitag gewährt.

Nachdem nun erst einmal ein chaotischer No-Deal-Brexit zumindest für ein paar Monate vom Tisch ist, haben die CO2-Emissionsrechte in der vergangenen Woche kräftig zugelegt und ein 11-Jahres-Hoch erreicht. In der Spitze zeigte sich der Dezember-2019-Future am vergangenen Freitag bei 27,85 Euro je EUA, zum Handelsende jedoch gaben die Kurse wieder sichtbar nach. Auf Wochenbasis blieb letztendlich ein Plus von 8% auf 26,58 EUR am Terminmarkt zu verzeichnen.

Auch wenn in der aktuellen Handelswoche mit 7.485.000 EUA aufgrund des Karfreitags lediglich ungefähr die Hälfte des Auktionsvolumens der Vorwoche an der Leipziger EEX versteigert wird, täte dem überkauften Markt eine leichte Korrektur gut. In der kommenden Handelswoche stehen dann trotz Ostermontag wieder 12.627.500 Emissionsrechte zur Versteigerung an, da neben den EU-Auktionen auch EUA aus deutschen und polnischen Kontingenten angeboten werden.

(Durchschnittliche Börsenkurse / OTC)      
Instrument 05.04.19 12.04.19 Veränderung
EUA (Spotmarkt) 24,52 EUR 26,49 EUR +1,97 EUR
EUA (Dezember-2019-Future) 24,60 EUR 26,58 EUR +1,98 EUR
CER (Spotmarkt) 0,23 EUR 0,24 EUR +0,01 EUR
ICE Brent Crude Oil (Benchmark Future) 70,37 USD 71,79 USD +1,42 USD
EURO (Currency, Forex) 1,1214 USD 1,1298 USD +0,0084 USD

(Die durchschnittlichen Börsenkurse und OTC-Preise zeigen das jeweilige Mittel von Angebot und Nachfrage verschiedener Handelsplätze für CO2-Emissionsrechte. Bid und Ask weichen üblicherweise mehrere Cent vom Mittelwert ab. Rohöl und Euro zeigen Börsenschlusskurse. Bei den CER-Kursen handelt es sich um CP2-CERs, welche im Rahmen des EU-ETS Verwendung finden können. Unsere Marktberichte stellen keine Empfehlung zum Handel von Emissionsrechten oder deren Derivaten dar und dienen ausschließlich der Information. Sollten Sie den Newsletter nicht mehr beziehen wollen, bitten wir um eine kurze Nachricht an den Absender.)

Bei Rückfragen steht Ihnen unser Händlerteam jederzeit gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

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Advantag Services GmbH

Emissionshandel / CO2 – Marktbericht vom 08.04.2019

Sehr geehrte Damen und Herren,

aus europäischer Sicht war das vergangene Jahr gut für den Klimaschutz – die deutschen CO2-Emissionen sind um 4,5% gegenüber 2017 gesunken. Nicht zuletzt dank des sonnigen Wetters und einem Rekord an erzeugter erneuerbarer Energie konnten 41 Millionen Tonnen an Treibhausgasen eingespart werden. Auch gesunkene Tierbestände (Schweine -4%, Rinder -3%) haben dazu beigetragen. Selbst der Verkehrssektor, der in den vergangenen Jahren stetig anstieg, hat einen Rückgang von rund 5 Millionen Tonnen oder 2,9% erzielen können.

Auch alle stationären Anlagen in Europa, welche dem EU-Emissionshandel unterliegen, haben 3,8% weniger CO2e emittiert. Der Flugsektor hingegen legte um unrühmliche 6,2% auf mehr als 68 Millionen Tonnen CO2 zu. Da ist es nicht verwunderlich, dass die Fluggesellschaft Ryanair in die Top 10 der größten Klimasünder aufgestiegen ist. Wer hier nur Kohlekraftwerke vermutet, liegt daher sichtlich falsch. Der Billigflieger Ryanair hat im vergangenen Jahr knapp 10 Millionen Tonnen (+7%) emittiert und auch andere Fluggesellschaften wie Lufthansa (+9,6%) und Easyjet (+11%) folgten diesem negativen Beispiel.

Nachdem der ungeordnete Brexit nun noch bis Ende dieser Woche Aufschub bekommen hat und selbst über ein zweites Referendum spekuliert wird, legten die CO2-Emissionszertifikate in der vergangenen Woche kräftig an Wert zu. Die Frage, wie es ab diesem Freitag weitergehen soll, wird die Preisbildung entsprechend beeinflussen.

(Durchschnittliche Börsenkurse / OTC)      
Instrument 29.03.19 05.04.19 Veränderung
EUA (Spotmarkt) 21,44 EUR 24,52 EUR +3,08 EUR
EUA (Dezember-2019-Future) 21,54 EUR 24,60 EUR +3,06 EUR
CER (Spotmarkt) 0,23 EUR 0,23 EUR +0,00 EUR
ICE Brent Crude Oil (Benchmark Future) 68,35 USD 70,37 USD +2,02 USD
EURO (Currency, Forex) 1,1217 USD 1,1214 USD -0,0003 USD

(Die durchschnittlichen Börsenkurse und OTC-Preise zeigen das jeweilige Mittel von Angebot und Nachfrage verschiedener Handelsplätze für CO2-Emissionsrechte. Bid und Ask weichen üblicherweise mehrere Cent vom Mittelwert ab. Rohöl und Euro zeigen Börsenschlusskurse. Bei den CER-Kursen handelt es sich um CP2-CERs, welche im Rahmen des EU-ETS Verwendung finden können. Unsere Marktberichte stellen keine Empfehlung zum Handel von Emissionsrechten oder deren Derivaten dar und dienen ausschließlich der Information. Sollten Sie den Newsletter nicht mehr beziehen wollen, bitten wir um eine kurze Nachricht an den Absender.)

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Emissionshandel / CO2 – Marktbericht vom 01.04.2019

Sehr geehrte Damen und Herren,

die internationale Energieagentur IEA hat veröffentlicht, dass der Energieverbrauch im Jahr 2018 um 2,3% gestiegen ist, was den globalen Ausstoß von CO2 auf ein katastrophales Rekordniveau steigen gelassen hat. Der Anstieg war somit doppelt so hoch, wie im Durchschnitt des vergangenen Jahrzehnts und verursachte im Energiesektor einen CO2 – Ausstoß von 33,1 Milliarden Tonnen, was einem Anstieg von 1,7% gegenüber 2017 bedeutet. Für den starken Anstieg sind insbesondere drei Länder direkt verantwortlich: China, Indien und die USA. Hierbei muss man China jedoch zugutehalten, dass es die für die reichen Industriestaaten einen Großteil der Produktionsprozesse übernommen hat. Diese Emissionen sind also auch indirekte Emissionen Europas, Nordamerikas und anderer wohlhabender Gegenden unseres Planeten.

Seit dem 27.03.2019 ist auch das deutsche Budget hinsichtlich des CO2-Ausstoßes aufgebraucht, welches uns für dieses Jahr zur Verfügung steht, um die Ziele des Pariser Klimaschutzabkommens einhalten zu können. Bis zu diesem Zeitpunkt hat Deutschland nämlich 198.000.000 Tonnen CO2 in die Atmosphäre ausgestoßen. Um das 2°C – Ziel zu erreichen, muss der ehemalige Vorreiter im Klimaschutz daher deutlich die Emissionen senken, sonst ist das Budget, was bei 2050 maximal verfügbar ist, bereits 2025 aufgebraucht. Entsprechend wird sich voraussichtlich die Emission von CO2 verteuern.

In der vergangenen Woche stiegen die europäischen Preise für CO2-Emissionsrechte leicht an, jedoch bleibt die Unsicherheit hinsichtlich des Brexits weiterhin ein entscheidender Belastungsfaktor.

(Durchschnittliche Börsenkurse / OTC)      
Instrument 22.03.19 29.03.19 Veränderung
EUA (Spotmarkt) 20,52 EUR 21,44 EUR +0,92 EUR
EUA (Dezember-2019-Future) 20,67 EUR 21,54 EUR +0,87 EUR
CER (Spotmarkt) 0,22 EUR 0,23 EUR +0,01 EUR
ICE Brent Crude Oil (Benchmark Future) 66,40 USD 68,35 USD +1,95 USD
EURO (Currency, Forex) 1,1300 USD 1,1217 USD -0,0083 USD

(Die durchschnittlichen Börsenkurse und OTC-Preise zeigen das jeweilige Mittel von Angebot und Nachfrage verschiedener Handelsplätze für CO2-Emissionsrechte. Bid und Ask weichen üblicherweise mehrere Cent vom Mittelwert ab. Rohöl und Euro zeigen Börsenschlusskurse. Bei den CER-Kursen handelt es sich um CP2-CERs, welche im Rahmen des EU-ETS Verwendung finden können. Unsere Marktberichte stellen keine Empfehlung zum Handel von Emissionsrechten oder deren Derivaten dar und dienen ausschließlich der Information. Sollten Sie den Newsletter nicht mehr beziehen wollen, bitten wir um eine kurze Nachricht an den Absender.)

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Emissionshandel / CO2 – Marktbericht vom 25.03.2019

Sehr geehrte Damen und Herren,

in Deutschland scheinen die polarisierenden Proteste von #FridaysforFuture einen Erfolg auf politischer Ebene aufweisen zu können, denn die Bundesregierung hat einen Kabinettsausschuss unter Leitung von Bundesumweltministerin Svenja Schulze gebildet, welcher der Frage nachgehen soll, wie die Treibhausgasemissionen in den verschiedenen Wirtschaftssektoren zu senken seien. Weitere Kabinettsmitglieder sind unter Anderem Bundeskanzlerin Merkel, Wirtschaftsminister Altmaier, Verkehrsminister Scheuer und Finanzminister Scholz.

Kabinettschefin Schulze hatte bereits vor fünf Wochen den Entwurf eines deutschen Klimaschutzgesetzes vorgelegt, welches die Einhaltung der deutschen Verpflichtung hinsichtlich des Pariser Klimaschutzabkommens sichern soll und Einsparvorgaben für alle Sektoren vorsieht. Dies brachte jedoch erwartungsgemäß Kritik von den Koalitionspartnern aus CDU und CSU hervor.

Im Gesetzentwurf soll unter anderem die Energiewirtschaft deutliche CO2-Einsparungen von aktuell mehr als 300 Millionen Tonnen auf 175 Millionen Tonnen im Jahr 2030 erreichen, Industrie und Gebäude sollen 40 Millionen Tonnen einsparen und die Landwirtschaft 10 Millionen Tonnen CO2 oder dessen Äquivalente in anderen Treibhausgasen wie zum Beispiel Methan, welches zu gut 60% aus der Landwirtschaft stammt oder Lachgas, welches zu 80% in diesem Sektor entsteht.

Bundesverkehrsminister Scheuer soll in dieser Woche erläutern, wie er den CO2-Ausstoß im Verkehrssektor um 40 – 42% gegenüber 1990 zu senken gedenkt, nachdem er ein generelles Tempolimit von 120 oder 130 Km/h auf den Autobahnen ablehnt und immer noch viele deutsche Autokäufer schwere SUVs und anderen Autos mit hohem Verbrauch an fossilen Brennstoffen kaufen.

In dieser Handelswoche kommen aufgrund der am Mittwoch stattfindenden polnischen Auktion von 4.428.500 EUA an der Leipziger EEX insgesamt 15.122.500 EUA neu auf den Markt. Nachdem die EUA in der Vorwoche 8% verloren hatten, wird es interessant sein zu sehen, wie stark die Auktionsnachfrage sein wird und ob sich die Preise auf Sicht der Wochenschlusskurse oberhalb der 20-Euro-Marke behaupten können.

(Durchschnittliche Börsenkurse / OTC)      
Instrument 15.03.19 22.03.19 Veränderung
EUA (Spotmarkt) 22,36 EUR 20,52 EUR -1,84 EUR
EUA (Dezember-2019-Future) 22,47 EUR 20,67 EUR -1,80 EUR
CER (Spotmarkt) 0,22 EUR 0,22 EUR +0,00 EUR
ICE Brent Crude Oil (Benchmark Future) 67,03 USD 66,40 USD -0,63 USD
EURO (Currency, Forex) 1,1324 USD 1,1300 USD -0,0024 USD

(Die durchschnittlichen Börsenkurse und OTC-Preise zeigen das jeweilige Mittel von Angebot und Nachfrage verschiedener Handelsplätze für CO2-Emissionsrechte. Bid und Ask weichen üblicherweise mehrere Cent vom Mittelwert ab. Rohöl und Euro zeigen Börsenschlusskurse. Bei den CER-Kursen handelt es sich um CP2-CERs, welche im Rahmen des EU-ETS Verwendung finden können. Unsere Marktberichte stellen keine Empfehlung zum Handel von Emissionsrechten oder deren Derivaten dar und dienen ausschließlich der Information. Sollten Sie den Newsletter nicht mehr beziehen wollen, bitten wir um eine kurze Nachricht an den Absender.)

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Emissionshandel / CO2 – Marktbericht vom 18.03.2019

Sehr geehrte Damen und Herren,

vor 30 Wochen hat die Schülerin Greta Thunberg begonnen, freitags vor dem schwedischen Parlamentsgebäude zu streiken, anstatt zur Schule zu gehen. Damit hat sie genau die Aufmerksamkeit erhalten, die sie nicht bekommen hätte, wenn sie beispielsweise Samstagnachmittag Ihr Plakat hochgehalten hätte. Am vergangenen Freitag hat die daraus hervorgegangene Kinder- und Jugendbewegung #fridaysforfuture ihren bisherigen Höhepunkt erreicht. Mehr als 1,5 Millionen Kinder und Studenten sind an 2.083 Orten in 125 Ländern dafür während ihrer Schulzeit auf die Straße gegangen, damit die Politiker das Pariser Klimaschutzabkommen umsetzen und somit die globale Erwärmung um maximal 1,5°C gegenüber der vorindustriellen Zeit ermöglichen.

In unserer schnelllebigen Zeit, in welcher jeder durchdachte oder auch unüberlegte Kommentare zu allen möglichen Dingen abgeben kann, die sich via Social Media auch entsprechend schnell in ihren jeweiligen Filterblasen verbreiten, zeigt sich das polarisierende Thema in seiner gesamten Bandbreite. Während sich 23.000 Wissenschaftler hinter die Bewegung stellen, sagte die neue CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer, dass sie ihren Kindern keine Entschuldigung schreiben würde, wenn sie den Schulstreik begleiten würden. FDP-Chef Lindner ist ebenfalls der Auffassung, dass die Kinder in die Schule gehören und die Klimapolitik genau den Profis zu überlassen sei, welche das Problem nach Auffassung der Klimaaktivisten erst durch Unterlassung hervorgerufen haben.

Auf jeden Fall haben Greta Thunberg und ihre Mitstreiter bereits jetzt erreicht, dass das Thema Klimaschutz auf breiter Basis gesellschaftlich diskutiert wird; dass Kinder mit ihren Eltern darüber sprechen und möglicherweise ihr eigenes Konsumverhalten hinterfragen und im Idealfall nachhaltiger gestalten. Die kommenden Monate werden zeigen, ob die gesellschaftliche Debatte darüber anhält und ob Fridays for Future weiterhin Gravität behält oder diese noch ausbauen kann. Allein die Tatsache, dass sich Kinder und Jugendliche politisch engagieren und gesellschaftlich einbringen, auch mit den Mitteln des zivilen Ungehorsams, ist auf jeden Fall begrüßenswert.

Der Emissionshandel in Europa als derzeit wichtigstes klimapolitische Mittel der Wahl zur Erreichung der CO2-Reduktionsziele wird nach Ansicht von Analysten verschiedener Häuser im zweiten Halbjahr 2019 die Marke von 30 Euro pro Tonne bzw. EUA erreichen. In der vergangenen Handelswoche jedoch führten die anhaltenden Unsicherheiten in Hinblick auf den Brexit dazu, dass der Kurs reichliche 2% verloren hat und die Handelswoche bei 22,36 Euro im Spotmarkt beendete. Dieses Thema wird den Markt sicherlich noch solange beschäftigen, bis letztendliche Klarheit über den Weg und den Zeitpunkt des Ausstiegs herrscht.

(Durchschnittliche Börsenkurse / OTC)      
Instrument 08.03.19 15.03.19 Veränderung
EUA (Spotmarkt) 22,88 EUR 22,36 EUR -0,52 EUR
EUA (Dezember-2019-Future) 23,02 EUR 22,47 EUR -0,55 EUR
CER (Spotmarkt) 0,22 EUR 0,22 EUR +0,00 EUR
ICE Brent Crude Oil (Benchmark Future) 65,82 USD 67,03 USD +1,21 USD
EURO (Currency, Forex) 1,1233 USD 1,1324 USD +0,0191 USD

(Die durchschnittlichen Börsenkurse und OTC-Preise zeigen das jeweilige Mittel von Angebot und Nachfrage verschiedener Handelsplätze für CO2-Emissionsrechte. Bid und Ask weichen üblicherweise mehrere Cent vom Mittelwert ab. Rohöl und Euro zeigen Börsenschlusskurse. Bei den CER-Kursen handelt es sich um CP2-CERs, welche im Rahmen des EU-ETS Verwendung finden können. Unsere Marktberichte stellen keine Empfehlung zum Handel von Emissionsrechten oder deren Derivaten dar und dienen ausschließlich der Information. Sollten Sie den Newsletter nicht mehr beziehen wollen, bitten wir um eine kurze Nachricht an den Absender.)

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