Emissionshandel / CO2 – Marktbericht vom 11.05.2026

Sehr geehrte Damen und Herren,

für die westlichen Industriestaaten gibt es mit dem Ukrainekrieg und dem Konflikt im Nahen Osten zwei akute Problemzonen, welche sich auf das Wirtschaftswachstum und die Stabilität der Energieversorgung mit fossilen Brenn- und Treibstoffen auswirken.

Mittlerweile scheinen alle Kriegsparteien in den zuvor benannten Kriegen verstanden zu haben, dass es sowohl innenpolitisch als auch wirtschaftlich sinnvoll ist, eine Exitstrategie vorzubereiten.

Inwiefern dies in greifbare Nähe rückt, ist bei den Hauptakteuren nicht mit kalkulierbarer Sicherheit vorherzusehen, jedoch mehren sich die Zeichen, dass es zum Ende der Konflikte kommen könnte.

Selbstredend geht es jetzt hauptsächlich darum, so etwas einigermaßen gesichtswahrend hinzubekommen, damit sich jede Partei in irgendeiner Art und Weise als Sieger darstellen kann.

Insofern sich die Entspannungssignale weiter häufen, könnte das weiter bearishe Signale bei den Energiemärkten setzen, was bei den Emissionsrechten den gegenteiligen Effekt verursachen sollte.

In der vergangenen Handelswoche stiegen die EU-Emissionsrechte daher moderat an und bewegten sich in einer Marge zwischen 72,71 und 77,11 Euro im Dezember-Benchmark-Kontrakt.

Auf Wochenschlusskursbasis zeigten sie letztendlich ein Plus von 1,7% auf, während UK Natural Gas beispielsweise um 4,3% gesunken ist.

In dieser Woche werden wegen des Feiertags und des Brückentags am Freitag an lediglich drei Börsentagen insgesamt 6.949.500 EUAs an der Leipziger EEX versteigert.

Erst in der 24. Kalenderwoche, die am 06.06.2026 beginnt, wird wieder an fünf Tagen das maximale Wochenvolumen zur Auktion gelangen.

             Instrument01.05.2608.05.26Veränderung
EUA (Dezember-2026-Future)73,94 EUR75,18 EUR+1,24 EUR
EUA2 (Dezember-2028-Future)67,41 EUR67,00 EUR-0,41 EUR
nEZ25 (nationale Emissionszertifikate (D))55,00 EUR55,00 EUR+0,00 EUR
UKA (Dezember-2026-Future (UK))49,88 GBP50,05 GBP+0,17 GBP
UK Natural Gas (Dezember-2026-Future)117,87 GBP112,80 GBP-5,07 GBP
ICE Brent Crude Oil (Dezember-2026-Future)87,40 USD87,28 USD-0,12 USD
EURO (Forex)1,1721 USD1,1787 USD+0,0066 USD

(EUA, EUA2, UKA, Natural Gas, Crude Oil und Euro zeigen Börsenschlusskurse des jeweiligen Benchmark-Kontrakts. Unsere Marktberichte stellen keine Empfehlung zum Handel von Emissionsrechten oder deren Derivaten dar und dienen ausschließlich der Information. Sollten Sie den Newsletter nicht mehr beziehen wollen, bitten wir um eine kurze Nachricht an den Absender.)

Bei Rückfragen steht Ihnen unser Händlerteam jederzeit gerne zur Verfügung. Gerne können Sie auch hier einen Beratungstermin mit einem Spezialisten aus unserem Haus buchen.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Advantag – Team

Emissionshandel / CO2 – Marktbericht vom 04.05.2026

Sehr geehrte Damen und Herren,

Bundeskanzler Friedrich Merz´ offene Kritik an der US-Amerikanischen Regierung hinsichtlich der schwer ersichtlichen Exit-Strategie im Iran-Krieg mag verständlich sein, führte aber zu erwartbarem Verhalten von Donald Trump, der neben Truppenabzügen der US-Army in Deutschland zusätzlich 25% Importzölle auf die ohnehin schon schwächelnde europäische Autoindustrie zu verhängen gedenkt.

Trumps Begründung mag unstimmig sein, aber das Thema hat das Potential zu einer weiteren Eskalation zwischen den USA und Europa, was wiederum das europäische Wirtschaftswachstum beeinflusst. Die Auswirkungen auf die Finanzmärkte wird man entsprechend sehen, auch wenn sie mittlerweile marktpsychologisch resilienter gegenüber den Ankündigungen Donald Trumps geworden sind.

Die European Energy Exchange veröffentlichte am vergangenen Dienstag den aktualisierten Auktionskalender für den nationalen Emissionshandel in Deutschland. Zu den wesentlichen Anpassungen gehört, dass die Auktionen nun mittwochs zwischen 13:00 und 15:00 stattfinden, beginnend mit dem 01.07.2026.

Zudem wurde das wöchentliche Auktionsvolumen auf 10.671.000 nEZ angepasst, die letzte Auktion innerhalb der Spanne von 55€ und 65€ ist am 28.10.2026 mit 10.678.240 nEZ. Das Gesamtvolumen innerhalb der Range-Auctions, welches zuvor 195.000.000 nEZ betragen hatte, wurde nun auf 192.085.240 nEZ reduziert.

Der Gesamtbedarf 2025 hat 294.000.000 nEZ betragen. Davon ausgehend besteht ein Mehrbedarf in Höhe von 103 Millionen nEZ, welcher zwischen dem 03.11.2026 und dem 03.12.2026, jeweils dienstags, unlimitiert zum Preis von 68€ gedeckt werden kann.

Aufgrund der Annahme, dass sich auch spekulativ interessierte Investoren zum Preis von bis zu 65€ in der Auktionsphase eindecken werden, um sie dann in der Festpreisphase unterhalb von 68€ im Sekundärmarkt gewinnbringend anzubieten, besteht die hohe Wahrscheinlichkeit, dass nur geringe Teile des Bedarfs für 2026 innerhalb der Range von 55 – 65€ eingedeckt werden können. Handelspflichtige Unternehmen sollten dies bei ihrer Produktpreiskalkulation entsprechend berücksichtigen. Gerne beraten wir Sie hierzu.

Ebenfalls in der vergangenen Woche hat das EU-Parlament Planungen hinsichtlich des EU ETS2 vorgestellt, der ab 2028 in Kraft treten soll und den nationalen Emissionshandel in Deutschland ablöst. Hier wurde insbesondere der anfänglich angestrebte Zielpreis von 45€ je EUA2 bekräftigt, welcher durch einen schnellen Eingriff der Marktstabilitätsreserve erreicht werden soll, insofern das spekulative Verhalten die Preise zu stark verteuern. Gleichzeitig soll der Cap-and-Trade-Mechanism beibehalten werden. Bislang hat dies die Preise im EU ETS2 – Terminmarkt (Dezember-2028-Future) jedoch nicht besonders beeindruckt.

Die Preise für EUAs haben sich letzte Woche in einer moderaten Spanne zwischen 72,43€ und 76,04€ bewegt und auf Wochenschlusskursbasis ein Minus von 1,3% aufgezeigt.

An der EEX werden in dieser Woche wegen des Ausbleibens der polnischen Mittwochsauktion an den restlichen vier Tagen insgesamt 9.230.500 EUAs versteigert, was einem Minus von 4,5% gegenüber der Vorwoche entspricht.

             Instrument24.04.2601.05.26Veränderung
EUA (Dezember-2026-Future)74,90 EUR73,94 EUR-0,96 EUR
EUA2 (Dezember-2028-Future)67,23 EUR67,41 EUR+0,18 EUR
nEZ25 (nationale Emissionszertifikate (D))55,00 EUR55,00 EUR+0,00 EUR
UKA (Dezember-2026-Future (UK))50,47 GBP49,88 GBP-0,59 GBP
UK Natural Gas (Dezember-2026-Future)115,79 GBP117,87 GBP+2,08 GBP
ICE Brent Crude Oil (Dezember-2026-Future)84,81 USD87,40 USD+2,59 USD
EURO (Forex)1,1721 USD1,1721 USD+0,0000 USD

(EUA, EUA2, UKA, Natural Gas, Crude Oil und Euro zeigen Börsenschlusskurse des jeweiligen Benchmark-Kontrakts. Unsere Marktberichte stellen keine Empfehlung zum Handel von Emissionsrechten oder deren Derivaten dar und dienen ausschließlich der Information. Sollten Sie den Newsletter nicht mehr beziehen wollen, bitten wir um eine kurze Nachricht an den Absender.)

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Ihr Advantag – Team

UCI Gran Fondo World Series

Geldern, 29.04.2026

  • Gerd Bloemen aus Geldern startete für den Cycle Club Advantag
  • Strecke führte durch die südliche Weinstraße und nach Frankreich
  • Gerd Bloemen erreichte den 1. Platz in seiner Altersklasse

Der 3RIDES Gran Fondo ist ein grenzüberschreitenden Frühjahrsklassiker. Im fünften Jahr führte das Straßenrennen der 3RIDES Series und Teil der UCI Gran Fondo World Series am Samstag, 25. April, durch die Weinberge der südlichen Reinstraße und sogar zwei Mal für rund 15 Kilometer nach Frankreich. Insgesamt kommt die 100-Kilometer-Strecke auf gut 600 Höhenmeter.

Der Radsportler Gerd Bloemen aus Geldern, der für den Cycle Club advantag an den Start ging, erkämpfte sich den Sieg auf der 100-Kilomete- Strecke. Hier gab es diverse Herausforderungen, von schnellen Abfahrten mit über 60 km/h bis zu steilen Rampen mit 12% Anstieg. Auch Strecken mit Betonplatten stellten besondere Herausforderung dar.

Gerd Bloemen betonte: „Die ersten 60 km war ich gut im Rennen, dann fehlten mir einige Körner, die sicherlich einer vorangegangenen dreimonatigen Erkrankung geschuldet sind.“

Die nächsten Rennen, an denen Gerd Bloemen vom Cycle Club advantag teilnimmt, sind noch in Planung und Gerd Bloemen strebt wiederum weitere Plätze auf dem Podium an.

Durch seinen Sieg hat sich Radsportler Gerd Bloemen zudem für die WM in Japan qualifiziert.

Über die ADVANTAG GmbH

Die Advantag GmbH hat sich seit mehr als 15 Jahren auf den Handel von marktbasierten Klimaschutzinstrumenten spezialisiert, und bietet ihren Kunden maßgeschneiderte Lösungen im Bereich der einzelnen verpflichtenden und freiwilligen Märkte an. Unter anderem ist Advantag Intermediär (Broker Dealer) im verpflichtenden Europäischen Emissionshandel EU ETS, dem nationalen deutschen Emissionshandel nach Brennstoffemissionshandelsgesetz (BEHG), dem Handel von Emissionsrechten für den internationalen Flugverkehr (CORSIA), dem Handel von Herkunftsnachweisen (HKN) für Grünstrom und dem Handel von F-Gas-Quoten aktiv. Advantag besitzt die Börsenmitgliedschaften an diversen Handelsplätzen für marktbasierte Klimaschutzinstrumente.

Pressekontakt

Advantag GmbH

Glockengasse 5

47608 Geldern

Telefon: +49 2831 1348220

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Homepage: www.advantag.de   

Emissionshandel / CO2 – Marktbericht vom 27.04.2026

Sehr geehrte Damen und Herren,

am 21. und 22. April 2026 fand in Berlin der 17. Petersberger Klimadialog statt. Er stand im Zeichen der globalen Energiekrise, angetrieben durch geopolitische Spannungen wie den Iran-Krieg und hohe Energiepreise. Vertreter aus mehr als 30 Staaten berieten über den Übergang zu erneuerbaren Energien und die Beschleunigung der Energiewende.

Der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz unterstrich die Bedeutung einer engen Verknüpfung von Klimaschutzmaßnahmen mit wirtschaftlichem Wachstum. Er stellte dabei die Versorgungssicherheit sowie die Bezahlbarkeit von Energie in den Mittelpunkt der politischen Agenda.

Angesichts der aktuellen Energiekrise wurde von dem Großteil der Teilnehmer ein schnellerer Ausstieg aus fossilen Energieträgern als dringend notwendig angesehen, um die Abhängigkeit davon zu reduzieren. Außerdem betonte Deutschland, dass es weiterhin ein verlässlicher Partner für Länder bleibt, die besonders stark vom Klimawandel betroffen sind.

Ein Ziel des Dialogs war es, für bevorstehende internationale Klimakonferenzen, wie die Weltklimakonferenz COP31 im November im türkischen Antalya, neue Bündnisse zu bilden. Im Mittelpunkt der Diskussionen standen insbesondere die Finanzierung des Klimaschutzes sowie Strategien zur Anpassung an den Klimawandel.

Der Dialog hat gezeigt, dass die Energiekrise als Beschleuniger für den Ausbau erneuerbarer Energien genutzt werden kann, jedoch die Umsetzung konkreter Maßnahmen und die Finanzierung weiterhin hohe Herausforderungen darstellen.

Im nahen Osten scheint sich die Pattsituation zwischen den USA und dem Iran weiter festzufahren, was eine kurzfristige Ölversorgung aus der Region weiter verzögert. Hinzu kommt, dass Russland ab Mai kein Öl mehr aus Kasachstan über die Druschba-Pipeline zur PCK-Raffinerie in Schwedt, Brandenburg, liefern will, wie die deutsche Tochter des russischen Konzerns Rosneft, die derzeit unter staatlicher Treuhandverwaltung steht, mitgeteilt hat.

Nach dem Iran hat nun auch Russland erkannt, wie es Europa im derzeitigen Versorgungsengpass unter Druck setzen kann.

Experten sind sich nicht sicher, wie lange es dauern wird, um in Deutschland eine ernsthafte Versorgungskrise für Diesel und Kerosin auszulösen, jedoch scheint es sinnvoll zu sein, Maßnahmen in den Fokus zu nehmen, welche geeignet sind, die Versorgungssicherheit zu gewährleisten. Eine Senkung der Treibstoffpreise – hier sind sich die meisten jedoch einig – gehört definitiv nicht dazu, da diese für das Verbraucherverhalten falsche Signale setzt.

In der vergangenen Woche haben sich die EU-Emissionsrechte in einer Range zwischen 74,09 und 76,95 Euro im Benchmark-Kontrakt bewegt und die Woche aufgrund der anhaltend unsicheren Situation in Nahost mit einem Minus von 3,3% abgeschlossen.

Aufgrund des Maifeiertags am Freitag finden in dieser Woche an der Leipziger Energiebörse EEX nur an vier Tagen Auktionen mit einem Gesamtvolumen von 9.662.000 EUAs statt.

             Instrument17.04.2624.04.26Veränderung
EUA (Dezember-2026-Future)77,46 EUR74,90 EUR-2,56 EUR
EUA2 (Dezember-2028-Future)68,50 EUR67,23 EUR-1,27 EUR
nEZ25 (nationale Emissionszertifikate (D))55,00 EUR55,00 EUR+0,00 EUR
UKA (Dezember-2026-Future (UK))51,70 GBP50,47 GBP-1,23 GBP
UK Natural Gas (Dezember-2026-Future)101,90 GBP115,79 GBP+13,89 GBP
ICE Brent Crude Oil (Dezember-2026-Future)78,45 USD84,81 USD+6,36 USD
EURO (Forex)1,1765 USD1,1721 USD-0,0044 USD

(EUA, EUA2, UKA, Natural Gas, Crude Oil und Euro zeigen Börsenschlusskurse des jeweiligen Benchmark-Kontrakts. Unsere Marktberichte stellen keine Empfehlung zum Handel von Emissionsrechten oder deren Derivaten dar und dienen ausschließlich der Information. Sollten Sie den Newsletter nicht mehr beziehen wollen, bitten wir um eine kurze Nachricht an den Absender.)

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Mit freundlichen Grüßen

Ihr Advantag – Team

Emissionshandel / CO2 – Marktbericht vom 20.04.2026

Sehr geehrte Damen und Herren,

um die durch den Nahost-Krieg gestiegenen finanziellen Belastungen der Haushalte zu verringern, empfiehlt die Europäische Kommission gezielte und zeitnahe Maßnahmen gegen die hohen Energiepreise. Generelle Lösungen nach dem Gießkannenprinzip sind dabei nicht erwünscht. Die EU-Staats- und Regierungschefs kommen am Donnerstag in Nikosia zu informellen Gesprächen über die Auswirkungen des Nahostkonflikts zusammen. Einen Tag zuvor präsentiert die EU-Kommission ihre Strategie zur Bekämpfung der steigenden Energiepreise.

Neben hohen Energiepreisen steht die Versorgungssicherheit mit fossilen Brennstoffen im Mittelpunkt. EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen betonte, dass die EU für ihre Abhängigkeit von fossilen Energien einen hohen Preis zahlt und den eingeschlagenen Weg weitergehen muss. Derzeit stammen 70 Prozent des EU-Stroms aus erneuerbaren Quellen und Kernenergie; beide Bereiche sollen daher ausgebaut werden.

Nachdem der Iran am vergangenen Freitag seinerseits die Straße von Hormus für den Schiffsverkehr freigegeben hatte, entschied sich US-Präsident Donald Trump, dies für Schiffe aus dem Iran nicht zu tun, worauf der Iran am Wochenende die Blockade ebenfalls wieder aufnahm.

Als die Bekanntgabe des Irans erfolgte, dass die Tanker wieder frei passieren können, fielen die Öl- und Gaspreise deutlich und die Preise der CO2-Emissionsrechte stiegen entsprechend an, da mit höheren Emissionen zu kalkulieren war.

Da nun die Straße von Hormus wieder unpassierbar ist, drängt dies die Märkte wieder genau in die entgegengesetzten Richtungen.

Ob Mitte der Woche die Kampfhandlungen wieder aufgenommen werden oder ob man sich nun doch noch in den kommenden Tagen zu einer Einigung durchringen kann, ist vollkommen offen.

Die Preisentwicklungen im Energiesektor und bei den Emissionsrechten werden alle geopolitischen Entwicklungen im Nahen Osten entsprechend widerspiegeln.

             Instrument10.04.2617.04.26Veränderung
EUA (Dezember-2026-Future)72,84 EUR77,46 EUR+4,62 EUR
EUA2 (Dezember-2028-Future)67,00 EUR68,50 EUR+1,50 EUR
nEZ25 (nationale Emissionszertifikate (D))55,00 EUR55,00 EUR+0,00 EUR
UKA (Dezember-2026-Future (UK))43,39 GBP51,70 GBP+8,31 GBP
UK Natural Gas (Dezember-2026-Future)112,84 GBP101,90 GBP-10,94 GBP
ICE Brent Crude Oil (Dezember-2026-Future)81,00 USD78,45 USD-2,55 USD
EURO (Forex)1,1725 USD1,1765 USD-0,0040 USD

(EUA, EUA2, UKA, Natural Gas, Crude Oil und Euro zeigen Börsenschlusskurse des jeweiligen Benchmark-Kontrakts. Unsere Marktberichte stellen keine Empfehlung zum Handel von Emissionsrechten oder deren Derivaten dar und dienen ausschließlich der Information. Sollten Sie den Newsletter nicht mehr beziehen wollen, bitten wir um eine kurze Nachricht an den Absender.)

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