Emissionshandel / CO2 – Marktbericht vom 13.09.2021

Sehr geehrte Damen und Herren,

eigentlich ist das Wort völliger Unsinn: Klimaschutz. Das Klima muss niemand schützen, denn dem Klima ist es völlig egal, wie es ist. Es geht vielmehr darum, die Bedingungen für menschliches Leben zu schützen. Der Planet wird sich an das Klima anpassen, so viel ist sicher. Es werden Tierarten verschwinden und neue, widerstandsfähigere Lebensformen entstehen. Ob der Mensch ausreichend widerstandsfähig gegenüber der durch ihn beschleunigten Klimakatastrophe ist, kann niemand konkret voraussagen. Sicher ist jedoch eins – die Extremwetterereignisse werden in Zukunft weiter zunehmen. Um die Geschwindigkeit des Klimawandels auf ein anpassungsfähiges Niveau zu reduzieren, ist ein zügiges globales Vorgehen unabdingbar.

US-Präsiden Joe Biden hat dies im Gegensatz zu seinem mit deutlich geringeren kognitiven Fähigkeiten ausgestatteten Vorgänger erkannt und in der vergangenen Woche die „Alarmstufe rot“ ausgerufen: „Das Land und die Welt sind in Gefahr. Das ist keine Übertreibung. Das ist ein Fakt.“, so US-Präsident Joe Biden angesichts der wiederkehrend verheerenden Waldbrände in Kalifornien sowie Hurrikan Ida. Dementsprechend sollen nun 24 Mrd. Dollar zusätzlich im Haushalt berücksichtigt werden. Auch in Deutschland kosten die Folgen der Extremwetterereignisse zunehmend Geld: allein die nicht versicherten Schäden der Starkregenkatastrophe werden Schätzungen zufolge mit 30 Milliarden Euro veranschlagt. Und das ist nur die Zwischenbilanz für das Jahr 2021.

In der vergangenen Woche legten die Preise für europäische CO2-Emissionsrechte noch einmal deutlich zu und markierten am Mittwoch ein neues Allzeithoch bei EUR 63,35 je EUA; begleitet durch bullishe Energiepreise. Am Freitag kamen jedoch die EUA-Kurse unter Druck, nachdem die Fertigstellung von Nord Stream 2 bestätigt wurde und noch vor Jahresende Gas aus Russland liefern soll. Daher nahmen einige Marktteilnehmer Gewinne mit und die Handelswoche schloss bei EUR 60,92 im ICE-Dezember-Terminkontrakt.

  (Durchschnittliche Börsenkurse / OTC)   
Instrument03.09.2110.09.21Veränderung
EUA (Spotmarkt)61,23 EUR60,89 EUR-0,34 EUR
EUA (Dezember-2021-Future)61,32 EUR60,92 EUR-0,40 EUR
CER (Voluntary Spotmarkt ø)3,26 USD3,26 USD+0,00 USD
VER (Gold Standard Spotmarkt ø)14,03 USD14,03 USD+0,00 USD
ICE Brent Crude Oil (Benchmark Future)72,56 USD73,42 USD+0,86 USD
EURO (Currency, Forex)1,1877 USD1,1810 USD-0,0067 USD

(Die durchschnittlichen Börsenkurse und OTC-Preise zeigen das jeweilige Mittel von Angebot und Nachfrage verschiedener Handelsplätze für CO2-Emissionsrechte. Bid und Ask weichen üblicherweise mehrere Cent vom Mittelwert ab. Rohöl und Euro zeigen Börsenschlusskurse. Bei den CER- und VER-Kursen handelt es sich um Durchschnittskurse des Vormonats (eco securities), welche im Rahmen der freiwilligen Kompensation Verwendung finden können. Unsere Marktberichte stellen keine Empfehlung zum Handel von Emissionsrechten oder deren Derivaten dar und dienen ausschließlich der Information. Sollten Sie den Newsletter nicht mehr beziehen wollen, bitten wir um eine kurze Nachricht an den Absender.)

Bei Rückfragen steht Ihnen unser Händlerteam jederzeit gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

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Advantag Services GmbH 

Emissionshandel / CO2 – Marktbericht vom 06.09.2021

Sehr geehrte Damen und Herren,

Beatriz Yordi, die Direktorin der Europäischen Kommission für europäische und internationale CO2-Märkte, äußerte sich im Rahmen einer Video-Konferenz zur neuesten Reform des EU-Emissionshandels in Bezug auf den Preisanstieg der letzten Woche dahingehend, dass der Markt funktioniere und ein entsprechendes Dekarbonisierungs-Signal für die Wirtschaft setze. Zudem sagte Yordi, dass man bei den aktuellen Preisen über 60 Euro Ruhe bewahren müsse. Markteingriffe zur Preissenkung sind daher derzeit unwahrscheinlich, auch wenn diese sicherlich in einigen EU-Ländern Befürworter finden würden.

Die Preise für CO2-Emissionsrechte sind in der vergangenen Handelswoche erstmalig über die 60-Euro-Marke gesprungen und haben diese auch bis zum Ende der Handelswoche verteidigt. Und auch am heutigen Morgen öffnete der Markt mit einem deutlich positiven Signal, indem er im frühen Handel bereits die Marke von 63 Euro je EUA überstiegen hat.

Unterstützung fanden die Kurse durch gestiegene Gas-Preise, welche aus Sorgen über die Versorgung aus Russland sowie die neue Pipeline Nord Stream 2 entsprechende Signale setzten.

Die Tatsache, dass seit dieser Woche wieder das normale Volumen von 11.418.000 EUA zur Versteigerung kommt, hat den Markt jedoch bislang nicht gebremst, die Nachfrage nach den Auktionen sollte jedoch interessant bleiben.

  (Durchschnittliche Börsenkurse / OTC)   
Instrument27.08.2103.09.21Veränderung
EUA (Spotmarkt)58,94 EUR61,23 EUR+2,29 EUR
EUA (Dezember-2021-Future)59,00 EUR61,32 EUR+2,32 EUR
CER (Voluntary Spotmarkt ø)3,26 USD3,26 USD+0,00 USD
VER (Gold Standard Spotmarkt ø)14,03 USD14,03 USD+0,00 USD
ICE Brent Crude Oil (Benchmark Future)72,59 USD72,56 USD-0,03 USD
EURO (Currency, Forex)1,1795 USD1,1877 USD+0,0082 USD

(Die durchschnittlichen Börsenkurse und OTC-Preise zeigen das jeweilige Mittel von Angebot und Nachfrage verschiedener Handelsplätze für CO2-Emissionsrechte. Bid und Ask weichen üblicherweise mehrere Cent vom Mittelwert ab. Rohöl und Euro zeigen Börsenschlusskurse. Bei den CER- und VER-Kursen handelt es sich um Durchschnittskurse des Vormonats (eco securities), welche im Rahmen der freiwilligen Kompensation Verwendung finden können. Unsere Marktberichte stellen keine Empfehlung zum Handel von Emissionsrechten oder deren Derivaten dar und dienen ausschließlich der Information. Sollten Sie den Newsletter nicht mehr beziehen wollen, bitten wir um eine kurze Nachricht an den Absender.)

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Emissionshandel / CO2 – Marktbericht vom 30.08.2021

Sehr geehrte Damen und Herren,

am vergangenen Freitag legten die europäischen CO2-Emissionsrechte deutlich zu und schlossen im Wochenvergleich mit einem Plus von 8,5% gegenüber dem vorangegangen Wochenschlusskurs bei 59,00 Euro im EUA-Dezember-Kontrakt (ICE). Zuvor wurde ein neues Allzeithoch bei 59,95 Euro markiert, was aber bereits am heutigen Beginn der neuen Handelswoche eingestellt worden ist, nachdem die EUAs aktuell bei deutlich über 60 Euro notieren.

Angetrieben wurden die Preise aufgrund der Tatsache, dass in dieser Handelswoche wegen des Bank Holiday und der EEX-Tagung lediglich 5,6 Mio. EUA an drei Wochentagen zur Versteigerung kommen. So schafften es insbesondere kurzfristig orientierten Spekulanten, die Hausse weiter anzufeuern.

Weitere Unterstützung bekamen die Emissionsrechte durch den Anstieg der Strom- und Gaspreise sowie des wieder erstarkten Rohölpreises, welcher in der Sorte Brent auf Wochenbasis um kräftige 11,6% auf 72,59 US-Dollar zulegte.

Nachdem Öl am 20.08.2021 ein der-Monats-Tief bei knapp 64,97 US-Dollar erreichte, waren es vor allen Dingen hohe Lieferungen nach Indien sowie der Bericht über die Explosion auf einer Ölplattform im Golf von Mexiko, weswegen der Betreiber die Förderung von 125 Ölquellen stoppte und täglich 420.000 Barrel weniger produziert und auch in Russland wurden Produktionsausfälle verzeichnet.

Es bleibt abzuwarten, ob die 60-Euro-Marke in dieser Woche gehalten werden kann, da in der kommenden Woche wieder das reguläre wöchentliche Auktionsvolumen in Höhe von 11,4 Millionen EUA angeboten wird.

  (Durchschnittliche Börsenkurse / OTC)   
Instrument20.08.2127.08.21Veränderung
EUA (Spotmarkt)54,32 EUR58,94 EUR+4,62 EUR
EUA (Dezember-2021-Future)54,38 EUR59,00 EUR+4,62 EUR
CER (Voluntary Spotmarkt ø)3,26 USD3,26 USD+0,00 USD
VER (Gold Standard Spotmarkt ø)14,03 USD14,03 USD+0,00 USD
ICE Brent Crude Oil (Benchmark Future)65,03 USD72,59 USD+7,56 USD
EURO (Currency, Forex)1,1698 USD1,1795 USD+0,0097 USD

(Die durchschnittlichen Börsenkurse und OTC-Preise zeigen das jeweilige Mittel von Angebot und Nachfrage verschiedener Handelsplätze für CO2-Emissionsrechte. Bid und Ask weichen üblicherweise mehrere Cent vom Mittelwert ab. Rohöl und Euro zeigen Börsenschlusskurse. Bei den CER- und VER-Kursen handelt es sich um Durchschnittskurse des Vormonats (eco securities), welche im Rahmen der freiwilligen Kompensation Verwendung finden können. Unsere Marktberichte stellen keine Empfehlung zum Handel von Emissionsrechten oder deren Derivaten dar und dienen ausschließlich der Information. Sollten Sie den Newsletter nicht mehr beziehen wollen, bitten wir um eine kurze Nachricht an den Absender.)

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Emissionshandel / CO2 – Marktbericht vom 23.08.2021

Sehr geehrte Damen und Herren,

gemäß Berechnungen des Berliner Think Tanks „Agora Energiewende“ wird Deutschland in diesem Jahr den größten Anstieg an Treibhausgasemissionen in den letzten 30 Jahren erleben. Der Anstieg wird voraussichtlich 47 Millionen Tonnen gegenüber 2020 betragen in Summe nur noch 37% unter dem Niveau von 1990 liegen.

Speziell die Bereiche Gebäude, Verkehr und Industrie werden laut den Berechnungen von Agora Energiewende die im Klimaschutzgesetz festgeschrieben Sektorenziele für 2021 verfehlen. „Mit dem jetzigen Anstieg ist ein Sofortprogramm mit wirksamen Klimaschutz-Maßnahmen quer durch alle Sektoren nicht nur notwendig, sondern auch rechtlich zwingend“, sagt Dr. Patrick Graichen, Direktor von Agora Energiewende. Die Verfehlung der Sektorenziele verpflichte zur Umsetzung eines Sofortprogramms gemäß geltendem Klimaschutzgesetz, welches die neue Bundesregierung innerhalb der ersten 100 Tage beschließen müsse.

Es ist also davon auszugehen, dass der Klimaschutz in den kommenden Monaten auch nach der Bundestagswahl ein wichtiges Thema und wird zur zwingenden Einführung zusätzlicher Reduktionsmaßnahmen führen, wie zum Beispiel der Einführung eines Tempolimits auf deutschen Autobahnen, welches bei Tempo 130 ungefähr 2 Millionen gemäß Berechnungen des deutschen Umweltbundesamtes einsparen würde.

Weiterhin könnten zusätzliche steuernde Maßnahmen bei der Förderung klimafreundlicher Gebäude und Sanierung von Bestandsgebäuden zählen.

In der vergangenen Woche haben sich die Preise für CO2-Emissionsrechte in einer sehr volatilen Spanne von EUR 52,51 und EUR 58,28 bewegt, beeinflusst von den Energiemärkten, welche sich aufgrund erneuter Corona-Sorgen deutlich abwärts bewegt haben, wie man am Beispiel des Ölpreises der Sorte Brent sehen kann, welcher sich zum Ende der vergangenen Woche mit 65 US-Dollar auf dem niedrigsten Stand seit Mai befunden hat.

In dieser Woche kommt noch einmal das sommerlich halbierte Auktionsvolumen in Höhe von 7.565.500 EUA an der Leipziger EEX zum Angebot und in der kommenden Woche sind zwei freie Tage aufgrund des Summer Bank Holiday am Montag und der Tagung des EEX-Arbeitskomitees am Donnerstag, weswegen nur 5.631.000 EUA angeboten werden. Ab der Kalenderwoche 36, welche am 6. September beginnt, startet wieder das reguläre 2021er Auktionsvolumen von 11,4 Millionen Emissionsrechten.

  (Durchschnittliche Börsenkurse / OTC)   
Instrument13.08.2120.08.21Veränderung
EUA (Spotmarkt)55,39 EUR54,32 EUR-1,07 EUR
EUA (Dezember-2021-Future)55,38 EUR54,38 EUR-1,00 EUR
CER (Voluntary Spotmarkt ø)2,66 USD3,26 USD+0,60 USD
VER (Gold Standard Spotmarkt ø)14,03 USD14,03 USD-0,96 USD
ICE Brent Crude Oil (Benchmark Future)70,14 USD65,03 USD-5,11 USD
EURO (Currency, Forex)1,1796 USD1,1698 USD-0,0098 USD

(Die durchschnittlichen Börsenkurse und OTC-Preise zeigen das jeweilige Mittel von Angebot und Nachfrage verschiedener Handelsplätze für CO2-Emissionsrechte. Bid und Ask weichen üblicherweise mehrere Cent vom Mittelwert ab. Rohöl und Euro zeigen Börsenschlusskurse. Bei den CER- und VER-Kursen handelt es sich um Durchschnittskurse des Vormonats (eco securities), welche im Rahmen der freiwilligen Kompensation Verwendung finden können. Unsere Marktberichte stellen keine Empfehlung zum Handel von Emissionsrechten oder deren Derivaten dar und dienen ausschließlich der Information. Sollten Sie den Newsletter nicht mehr beziehen wollen, bitten wir um eine kurze Nachricht an den Absender.)

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Emissionshandel / CO2 – Marktbericht vom 16.08.2021

Sehr geehrte Damen und Herren,

der aktuelle Bericht des Weltklimarates hat in aller Deutlichkeit herausgestellt, dass jede nur denkbare Anstrengung von menschlicher Seite unternommen werden muss, um den CO2-Ausstoß einzudämmen. Wer sich um die Wirtschaft und die finanzielle Zukunft sorgt, der muss sich in erster Linie um schnellstmögliche Klimaneutralität bemühen. Das von Wissenschaftlern schon lange geforderte radikale Umdenken ist die Grundvoraussetzung für radikale Änderungen im Verhalten – doch damit tun wir uns extrem schwer.

Die Bepreisung von CO2 soll hier als Anreiz und Druckmittel zugleich fungieren. Aktuelle Zahlen weisen aber darauf hin, dass dies allein nicht ausreichen wird. Nachdem der Preis für die Europäischen Verschmutzungsreche Anfang Juli Kurs auf die 60-Euro-Marke nahm, kam es kurz darauf zu einer erheblichen Korrektur, welche den Preis bis auf 50 Euro fallen ließ. Nun könnte man schlussfolgern, dass ein CO2-Preis auf diesem Niveau klimapolitisch immer noch wirksam ist, was grundsätzlich auch stimmt. Allerdings war zur selben Zeit aufgrund verschiedener Umstände ein ungewöhnlicher Preisanstieg bei Erdgas zu verzeichnen, sodass der finanzielle Vorteil zugunsten der Gasverstromung nicht mehr gegeben war. Berechnungen zufolge hätte phasenweise der CO2-Preis auf 80 Euro steigen müssen, damit Energie aus Kohleverbrennung nicht mehr die günstigere Variante blieb.

Davon abgesehen spielt es natürlich auch eine extrem wichtige Rolle, dass erstens stets mehr als genug Erdgas zur Verfügung steht (denn Angebot und Nachfrage regeln den Preis, außerdem muss die Versorgungssicherheit gewährleistet sein), und zweitens erneuerbare Energien und die erforderlichen Netze mit Hochdruck ausgebaut werden.

Ein durchaus vergleichbarer Effekt ist auf deutschen Straßen zu beobachten. Trotz aller Mahnungen steigt die Zahl der Neuzulassungen von SUVs weiter unaufhaltsam an – allein im ersten Halbjahr 2021 war jedes vierte in Deutschland neu zugelassene Auto ein SUV.

Im Verlauf der abgelaufenen Handelswoche präsentierte sich der CO2-Markt uneinheitlich.

Nach ruhigem Start konnte der Kurs allerdings am Mittwoch wieder die 58-Euro-Marke überwinden, bevor Gewinnmitnahmen zu einer Korrektur in Richtung 55 Euro führten. Aktuell startet der Markt optimistisch in die neue Handelswoche.

  (Durchschnittliche Börsenkurse / OTC)   
Instrument06.08.2113.08.21Veränderung
EUA (Spotmarkt)56,65 EUR55,39 EUR-1,27 EUR
EUA (Dezember-2021-Future)56,66 EUR55,38 EUR-1,28 EUR
CER (Voluntary Spotmarkt ø)2,66 USD2,66 USD+0,00 USD
VER (Gold Standard Spotmarkt ø)14,99 USD14,99 USD+0,00 USD
ICE Brent Crude Oil (Benchmark Future)70,43 USD70,14 USD-0,29 USD
EURO (Currency, Forex)1,1761 USD1,1796 USD+0,0035 USD

(Die durchschnittlichen Börsenkurse und OTC-Preise zeigen das jeweilige Mittel von Angebot und Nachfrage verschiedener Handelsplätze für CO2-Emissionsrechte. Bid und Ask weichen üblicherweise mehrere Cent vom Mittelwert ab. Rohöl und Euro zeigen Börsenschlusskurse. Bei den CER- und VER-Kursen handelt es sich um Durchschnittskurse des Vormonats (eco securities), welche im Rahmen der freiwilligen Kompensation Verwendung finden können. Unsere Marktberichte stellen keine Empfehlung zum Handel von Emissionsrechten oder deren Derivaten dar und dienen ausschließlich der Information. Sollten Sie den Newsletter nicht mehr beziehen wollen, bitten wir um eine kurze Nachricht an den Absender.)

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