Emissionshandel / CO2 – Marktbericht vom 29.06.2026

Sehr geehrte Damen und Herren,

heute startet nun auch in Vietnam der verpflichtende CO2-Emissionshandel. Dieser beginnt in der ersten Phase mit insgesamt 110 handelspflichtigen Anlagen. Somit gibt es nunmehr weltweit über 50 Länder, in denen es eine direkte CO2-Bepreisung gibt.

In Amerika sind es unter anderem Kalifornien, welches mit dem System im kanadischen Quebec verknüpft ist, die US-amerikanische Regional Greenhouse Gas Initiative oder das Cap-and-Invest-Program in Washington, zudem werden Treibhausgasemissionen in Mexiko bepreist.

In Asien gibt es Emissionshandelssysteme unter anderem in China, Indien, Japan, Indonesien, Kasachstan und Südkorea. Auch Australien und Neuseeland haben den Emissionshandel eingeführt.

In Europa gibt es das EU ETS seit 2005, zudem gibt es CO2-Handelssystem in Großbritannien, der Schweiz und Montenegro.

Weiterhin entwickeln Länder wie Russland, die Türkei, Kolumbien und Brasilien nationale Emissionshandelssysteme. Argentinien , Chile, Malysia, die Philippinen, Taiwan, Thailand und weitere US-Bundesstaaten planen ebenfalls die Nutzung von CO2-Handelssystemen zur Treibhausgasreduktion.

Die in den letzten Monaten häufig zu findende Aussage, dass nur Europa Treibhausgasemissionen bepreisen würde, ist daher völlig falsch und basiert auf purer Unwissenheit oder absichtlicher Falschaussage.

In der vergangenen Woche hat die Leipziger Energiebörse EEX einen aktualisierten Auktionskalender für das laufende Jahr veröffentlicht. Hierbei werden aus den Kontingenten der EU bis Ende August jeweils 2.817.500 EUAs und in den restlichen Auktionen des Jahres 3.699.000 EUAs je Auktion versteigert.

Die deutschen Auktionen, welche derzeit wöchentlich 1.000.000 EUAs offerieren, steigen regulär ab September auf 2.596.000 EUAs. Die im zweiwöchentlichen Rhythmus stattfindenden Auktion Polens steigen von aktuell 1.380.000 EUAs auf 2.797.000 EUAs ab September.

In dieser Woche werden an insgesamt vier Börsentagen 9.453.000 EUAs an der EEX zur Versteigerung gelangen; die polnische Mittwochsauktion von 1.380.000 entfällt turnusmäßig.

Trotz der Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran und der damit einhergehend vereinbarten Waffenruhe haben die gegenseitigen Angriffe wieder zugenommen, auch wenn beide Parteien kein großes Interesse an einer weiteren Eskalation haben sollten. Allein die US-amerikanischen Kosten belaufen sich bereits jetzt auf 40 Milliarden US-Dollar.

Somit bleibt die Straße von Hormus weiterhin eines der wichtigsten Themen an den globalen Märkten für fossile Energieträger, was dementsprechend auch die Preise im EU ETS tangiert.

An diesem Mittwoch findet die erste Auktion im nationalen Emissionshandel Deutschlands im Preiskorridor von 55,00 bis 65,00 Euro statt. Allein aus den bei uns eingegangenen Kaufordern zeigt sich bereits, dass man sich am oberen Ende der Preisspanne orientiert, um eine bestmögliche Chance auf eine erfolgreiche Auktionsteilnahme zu wahren.

Die Auktion findet zwischen 13:00 Uhr und 15:00 Uhr statt. Nach Eingang der Auktionsergebnisse werden wir unsere teilnehmenden Kunden zeitnah anhand einer Trading Confirmation über die Resultate informieren.

Die Zuteilungsergebnisse werden zwar lediglich partiell auf die folgenden Auktionen übertragbar sein, geben aber zumindest eine erste interessante Indikation.

(EUA, EUA2, UKA, Natural Gas, Crude Oil und Euro zeigen Börsenschlusskurse des jeweiligen Benchmark-Kontrakts. Unsere Marktberichte stellen keine Empfehlung zum Handel von Emissionsrechten oder deren Derivaten dar und dienen ausschließlich der Information. Sollten Sie den Newsletter nicht mehr beziehen wollen, bitten wir um eine kurze Nachricht an den Absender.)

             Instrument19.06.2626.06.26Veränderung
EUA (Dezember-2026-Future)80,58 EUR80,28 EUR-0,30 EUR
EUA2 (Dezember-2028-Future)71,00 EUR71,00 EUR+0,00 EUR
nEZ25 (nationale Emissionszertifikate (D))55,00 EUR55,00 EUR+0,00 EUR
UKA (Dezember-2026-Future (UK))60,46 GBP57,15 GBP-3,31 GBP
UK Natural Gas (Dezember-2026-Future)110,32 GBP106,00 GBP-4,32 GBP
ICE Brent Crude Oil (Dezember-2026-Future)77,89 USD72,12 USD-5,77 USD
EURO (Forex)1,1470 USD1,1383 USD-0,0087 USD

Bei Rückfragen steht Ihnen unser Händlerteam jederzeit gerne zur Verfügung. Gerne können Sie auch hier einen Beratungstermin mit einem Spezialisten aus unserem Haus buchen.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Advantag – Team

CO2 – Marktbericht vom 22.06.2026

Sehr geehrte Damen und Herren,

circa 40 Industriekonzerne haben kurz vor Bekanntgabe der Reformpläne des EU Emissionshandelssystems EU ETS1 die Europäische Union zum Handeln aufgefordert und verlangen von EU-Ratspräsident António Costa und EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen „ein entschlossenes Eingreifen, um die Kosten-Eskalation im Emissionshandelssystem zu stoppen“.

Die Unterzeichner des Schreibens waren unter anderem Stahlkonzerne wie Thyssenkrupp und ArcelorMittal oder Chemieunternehmen wie BASF und Evonik. Sie warnen bei steigenden Kosten im EU ETS1 vor dem sogenannten Carbon Leakage, also dem Abwandern der Industrie in Länder mit geringerer oder gar keiner Bepreisung von Treibhausgasemissionen bei der sowieso schon geschwächten europäischen Wirtschaft.

Andere Unternehmen, wie beispielsweise Saarstahl, die bereits viel in die Dekarbonisierung investiert haben, warnen vor der Abschwächung des EU Emissionshandels, ebenso die IG Metall sowie die Energiewirtschaft. Der BDEW Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V., dem ca. 2.000 Unternehmen angehören, fordert indes das EU ETS1 weiterzuentwickeln und  dessen Klimaschutzwirkung sicherzustellen. Der EU ETS1 dürfe im Zuge der anstehenden Reform nicht abgeschwächt werden. Eine zu starke Absenkung des bestehenden linearen Reduktionsfaktors gefährdet Planungssicherheit, Investitionsanreize und die ökologische Integrität des Systems.

Zudem ist die Position des BDEW, dass sowohl der CO2-Grenzausgleich CBAM, die kostenlosen Zuteilungen als auch die Strompreiskompensation derart weiterentwickelt werden müssten, dass Carbon Leakage verhindert, industrielle Elektrifizierung ermöglicht und gleichzeitig das CO₂-Preissignal erhalten bleibe.

Die Europäische Kommission steht somit bis Mitte Juli vor der schwierigen Aufgabe, die komplexe Sachlage mit unterschiedlichen Sichtweisen in einen Reformvorschlag umzusetzen, welcher weiterhin den Klimaschutz durch Dekarbonisierung fördert und gleichzeitig die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Industrie nicht unnötig gefährdet.

Am Samstag gab der Iran überraschend bekannt, dass die Meeresenge von Hormus wieder gesperrt sei. Daraufhin drohte US Präsident Donald Trump eine Maut an, sollte es kein finales Abkommen geben, um sich die Rolle der USA als „Schutzengel“ der Region vergüten zu lassen.

Somit wird das Thema Nahost in dieser Woche weiterhin wichtigster Preistreiber im Energiesektor bleiben, wenn auch die EUAs gleichzeitig den 15. Juli im Blick haben, an welchem die Reformvorschläge des EU ETS1 bekanntgegeben werden sollen.

Nach der so nicht erwarteten Unterzeichnung der Vereinbarung zwischen dem Iran und der USA in Schloss Versailles durch Donald Trump haben die Preise für fossile Energie in der vergangenen Woche deutlich nachgegeben und die EUAs haben auf Wochenschlusskursbasis 4,4% zugelegt und die Woche oberhalb der Marke von 80 Euro beendet.

In dieser Woche werden an der Leipziger Energiebörse EEX an allen fünf Handelstagen insgesamt 11.975.500 EUAs versteigert.

             Instrument12.06.2619.06.26Veränderung
EUA (Dezember-2026-Future)77,17 EUR80,58 EUR+3,41 EUR
EUA2 (Dezember-2028-Future)70,50 EUR71,00 EUR+0,50 EUR
nEZ25 (nationale Emissionszertifikate (D))55,00 EUR55,00 EUR+0,00 EUR
UKA (Dezember-2026-Future (UK))55,88 GBP60,46 GBP+4,58 GBP
UK Natural Gas (Dezember-2026-Future)121,21 GBP110,32 GBP-10,89 GBP
ICE Brent Crude Oil (Dezember-2026-Future)82,58 USD77,89 USD-4,69 USD
EURO (Forex)1,1568 USD1,1470 USD-0,0098 USD

(EUA, EUA2, UKA, Natural Gas, Crude Oil und Euro zeigen Börsenschlusskurse des jeweiligen Benchmark-Kontrakts. Unsere Marktberichte stellen keine Empfehlung zum Handel von Emissionsrechten oder deren Derivaten dar und dienen ausschließlich der Information. Sollten Sie den Newsletter nicht mehr beziehen wollen, bitten wir um eine kurze Nachricht an den Absender.)

Bei Rückfragen steht Ihnen unser Händlerteam jederzeit gerne zur Verfügung. Gerne können Sie auch hier einen Beratungstermin mit einem Spezialisten aus unserem Haus buchen.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Advantag – Team

Neue Steuernummer

Sehr geehrte Damen und Herren,

im Rahmen der Modernisierung der technischen Abläufe hat das Finanzamt Geldern der Advantag GmbH eine neue Steuernummer zugeteilt:

113/5700/0187

https://www.finanzamt.nrw.de/neuvergabe-von-steuernummern

Die bisherige Steuernummer 113/5701/2018 ist nicht mehr gültig. Die Umsatzsteuer-Identifikationsnummer DE281836677 bleibt hingegen unverändert.

Bei Rückfragen hierzu stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Advantag GmbH

CO2 – Marktbericht vom 15.06.2026

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Europäische Union (EU) hat für den 2028 beginnenden Emissionshandel für die Bereiche Verkehr und Gebäude (EU ETS2) stärkere Maßnahmen für Markteingriffe beschlossen. Steigt der Preis für den Ausstoß einer Tonne Kohlendioxid über 45 Euro, sollen künftig 40 Millionen zusätzliche Zertifikate aus der Marktstabilitätsreserve auf den Markt kommen, womit die bisherige Summe verdoppelt wird.

Dies kann jährlich zwei Mal geschehen, womit die Gesamtsumme dementsprechend bis zu 80 Millionen EUA2 betragen kann. Geringere Mengen können nun bereits vorgenommen werden, wenn die frei zirkulierenden Emissionsrechte unter die Marke von 260 Millionen Stück fällt. Die bisherige geplante Regelung waren bis zu 100 Millionen EUA2 bei einem zirkulierenden Volumen unterhalb der Marke von 210 Millionen Zertifikate.

Die Mitgliedsstaaten und das Europaparlament müssen dieser Regelung noch zustimmen; der Dezember-2028-Future reagierte mit einem Plus von 4,4% oder drei Euro und stieg wieder über die 70-Euro-Marke.

Ebenfalls haben am vergangenen Freitag die EU-Wirtschafts- und Finanzminister eine gemeinsame Position für den Grenzausgleichsmechanismus CBAM (Carbon Borderline Adjustment Mechanism) erzielt. Der seit Januar in Kraft befindliche Mechanismus, der insbesondere auf Roh- und Grundstoffe wie Aluminium, Stahl oder Zement umfasst, soll nun auch auf Maschinen erweitert werden, die zu einem überwiegenden Teil aus Aluminium oder Stahl bestehen. Hierdurch soll die europäische Industrie vor Belastungen durch das EU ETS gegenüber Ländern geschützt werden, die keinen oder deutlich geringere Preise auf Treibhausgasemissionen erheben. Europarat und Europaparlament sollen nun entsprechende Regelungen auf den Weg bringen.

Ab dem 1. Juli 2026 beginnen die wöchentlich mittwochs stattfindenden Auktionen im nationalen Emissionshandel für Zertifikate mit der Jahreskennung 2026. Um an diesen Auktionen teilnehmen zu können, ist gegenüber der bisherigen Mitgliedschaft eine Erweiterung der Mitgliedschaft für den geregelten Markt an der EEX erforderlich. Zudem wird der technische Übergang vorgenommen, weswegen wir am 16. Und 23. Juni 2026 nicht an den Festpreisauktionen für 2025er Zertifikate für unsere Kunden teilnehmen können. Die nächste Auktionsteilnahme ist somit der 30. Juni 2026.

Auf Wochenschlusskursbasis sind die EU-Emissionsrechte nahezu unverändert ins Wochenende gegangen. Die Entwicklung im Iran-Konflikt hinsichtlich der Straße von Hormus sollte auch in dieser Handelswoche weiterhin wichtige Preistreiberin bleiben.

Im EU ETS1 werden in dieser Woche an vier Handelstagen insgesamt 10.595.500 EUAs an der EEX zur Versteigerung gelangen.

             Instrument05.06.2612.06.26Veränderung
EUA (Dezember-2026-Future)76,94 EUR77,17 EUR+0,23 EUR
EUA2 (Dezember-2028-Future)67,50 EUR70,50 EUR+3,00 EUR
nEZ25 (nationale Emissionszertifikate (D))55,00 EUR55,00 EUR+0,00 EUR
UKA (Dezember-2026-Future (UK))55,53 GBP55,88 GBP+0,35 GBP
UK Natural Gas (Dezember-2026-Future)123,45 GBP121,21 GBP-2,24 GBP
ICE Brent Crude Oil (Dezember-2026-Future)85,63 USD82,58 USD-3,05 USD
EURO (Forex)1,1523 USD1,1568 USD+0,0045 USD

(EUA, EUA2, UKA, Natural Gas, Crude Oil und Euro zeigen Börsenschlusskurse des jeweiligen Benchmark-Kontrakts. Unsere Marktberichte stellen keine Empfehlung zum Handel von Emissionsrechten oder deren Derivaten dar und dienen ausschließlich der Information. Sollten Sie den Newsletter nicht mehr beziehen wollen, bitten wir um eine kurze Nachricht an den Absender.)

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Emissionshandel / CO2 – Marktbericht vom 08.06.2026

Sehr geehrte Damen und Herren,

die European Energy Exchange AG (EEX) wurde in der vergangenen Woche von der Europäischen Kommission damit beauftragt, ab Januar 2027 für die kommenden fünf Jahre die gemeinsame europäische Plattform für die vierte Phase (CAP4) der Auktionen im EU-Emissionshandelssystem (EU ETS 1) zu betreiben.

Das Mandat umfasst die Auktionen im EU ETS 1 für 25 EU-Mitgliedstaaten, drei EWR-EFTA-Staaten sowie die bereits in der dritten Phase der gemeinsamen Auktionsplattform enthaltenen Fonds.

Hinzu kommen die neuen EU-ETS-2-Auktionen für 27 EU-Mitgliedstaaten, die drei EWR-EFTA-Staaten und den Klima-Sozialfonds. Damit werden ab 2028 zusätzliche Sektoren (Gebäude, Straßenverkehr und Kleinindustrie) nunmehr europaweit in den Emissionshandel einbezogen; zugleich ersetzt dies das nationale Emissionshandelssystem in Deutschland.

Die deutsche Bundesregierung bekennt sich zum Europäischen Emissionshandel – doch Wirtschaftsministerin Reiche will ein noch langsameres Tempo beim Abbau der Emissionsrechte durchsetzen. Hiermit will sie die Industrie vor weiteren Kostensteigerungen schützen.

Auf der anderen Seite sehen sich insbesondere diejenigen Unternehmen benachteiligt, welche von einer verlässlichen Klimapolitik der EU ausgegangen sind und bereits frühzeitig in klimaschonendere Produktion investiert haben. Pläne, wie mit derartigen Investitionsrisiken umzugehen ist, liegen jedoch noch nicht vor.

Mitte Juli will die EU-Kommission Reformvorschläge für das EU ETS 1 vorlegen. Man darf gespannt sein, wie sie sich hinsichtlich der Investitionssicherheit positioniert.  

Wer von einem schnellen Ende des Iran-Krieges ausgegangen ist, sah sich enttäuscht und auch die Energiemärkte reagierten in der vergangenen Woche ernüchtert. So stiegen die Öl- und Gaspreise wieder an, worauf die EUAs auf Wochenschlusskursbasis 4,6% nachgaben und wieder deutlich unter die 80-Euro-Marke sanken.

In der neuen Handelswoche kommt nun erstmals das komplette neue Auktionsvolumen an allen fünf Versteigerungstagen zum Tragen. Aus den Kontingenten der EU, Polens und Deutschland werden insgesamt 11.975.000 EUAs zur Versteigerung gelangen, was einem Plus von 13% gegenüber der Vorwoche entspricht.

             Instrument29.05.2605.06.26Veränderung
EUA (Dezember-2026-Future)80,63 EUR76,94 EUR-3,69 EUR
EUA2 (Dezember-2028-Future)66,75 EUR67,50 EUR+0,75 EUR
nEZ25 (nationale Emissionszertifikate (D))55,00 EUR55,00 EUR+0,00 EUR
UKA (Dezember-2026-Future (UK))58,67 GBP55,53 GBP-3,14 GBP
UK Natural Gas (Dezember-2026-Future)117,07 GBP123,45 GBP+6,38 GBP
ICE Brent Crude Oil (Dezember-2026-Future)84,18 USD85,63 USD+1,18 USD
EURO (Forex)1,1660 USD1,1523 USD-0,0137 USD

(EUA, EUA2, UKA, Natural Gas, Crude Oil und Euro zeigen Börsenschlusskurse des jeweiligen Benchmark-Kontrakts. Unsere Marktberichte stellen keine Empfehlung zum Handel von Emissionsrechten oder deren Derivaten dar und dienen ausschließlich der Information. Sollten Sie den Newsletter nicht mehr beziehen wollen, bitten wir um eine kurze Nachricht an den Absender.)

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Ihr Advantag – Team